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Muttertag in Northeim

11.05.2014

Die Wetterprognose war wirklich schon seit Tagen nicht berauschend. Auch am Morgen der Ausfahrt keine Besserung! In Hannover-Buchholz bei Pedder und Hans immer wieder leichter Regen, in Hannover-Ricklingen bei mir allerdings trockene Straßen. So wurde an diesem Morgen viel gesimst und teleniert. Vergeblich - von 10 gemeldeten Teilnehmern verblieben ganze 3. Zum Glück tauchte dann am Maschsee noch überraschend, weil nicht angemeldet Siggi, auf.

Die geplante Tour über den Schweineberg zum Felsenkeller wurde schnell verworfen, weil das Regenradar im Süden etwas besseres Wetter versprach. Als neues Ziel wurde Göttingen bestimmt. Die Rückfahrt sollte mit dem Metronom erfolgen.

So setzte sich das Quartett kurz nach 10 bei gerade einsetzenden Nieselregen Richtung Süden in Bewegung. Nach 10 km war es zum Glück schon vorbei mit Nieselregen, nach 20 km waren die Straßen komplett trocken.

Unser Quartett war dick verpackt in dutzenden Trikots Nach Sibesse, auf der Wernershöhe bis nach Alfeld kamen uns immer mehr Rennradfaher (gefühlt fast 100), vermutlich Teilnehmer einer RTF, teilweise in "kurz-kurz" entgegen. Jetzt schien allerdings gelegentlich auch immer mal wieder die Sonne. Schon merkwürdig diese Begegnungen, unser Quartett dick verpackt in dutzenden Trikots und teilweise zusätzlich mit Regenausrüstung und Überschuhen drapiert und diese häufig sehr leicht gekleideten Sportler. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch mal erwähnen, dass der Bergfloh heute übrigens auf einen 65ger Stahlrahmen von anno dazumal, sogar mit Schutzblechen ausgerüstet, unterwegs war.

Aufgrund des immer sonniger werdenden Wetters schlug der Bergfloh in Alfeld vor, Göttingen und den Metronom sausen zu lassen und in einem großen Bogen zurück nach Norden Richtung Hannover zu fahren. Das Regenradar noch immer im Kopf konnten Pedder und ich aber Göttingen durchsetzen.

Zwischen Freden und Greene verbrachten wir einen ersten leichteren 5-Minuten-Schauer unter ein paar Bäumen. Dort machte uns der Bergfloh darauf aufmersam, dass seine Depots leer seien und es Zeit für die Mittagspause wäre. Dafür bot sich Einbeck an. Doch zuvor musste uns natürlich Siggi nochmal ins "Gebirge" führen, um seiner geliebten "Greener Burg", genau wie bei Marathon 2011, einen Besuch abzustatten.

Beim Italiener in Einbeck wurde dann bei leckeren Nudeln zu meiner Enttäuschung das Tagesziel von Göttingen auf Northeim aufgrund eines leicht schwächelnden Pedders und eines Spargeltermins vom Bergfloh verkürzt.

Auf dem Weg dorthin wurde nach dem Essen nochmal knapp 10 km bis Moringen ordentlich gegen Windböen aus Südwest so um die 6 geackert, wo sich insbesondere der eigentlich ja leicht schwächelnden Pedder? ordentlich ins Zeug legte und viel Führungsarbeit leistete. Danach flogen wir mit ordentlich Rückenwind den Bahnhof in Northeim entgegen, bis uns Siggi mit einem Plattfuß am Hinterrad in Höckelheim, 3km vorm Ende dieser Tour, ausbremste.

Auf dem Bahnhof verbrachten wir noch eine ¾ Stunden bei einem kleinen Absacker auf windgeschützten sonngefluteten Bahnsteigbänken bis uns der Metronom zurück nach Hannover brachte. Der Zug fuhr durch einige heftige Regengüsse, aber in Hannover schien wieder die Sonne, so dass alle trockenen Fußes vom Bahnhof bis nach Hause radeln konnten.

Mit viel Glück hatten wir an diesem Tag 113 km und 765 Höhenmeter auf der Uhr ohne wirklich nass geworden zu sein. Um Hannover war das Wetter deutlich schlechter wie ich im Nachherein erfuhr.

Fury

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