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In unbekanntes Terrain zum "Elm"

13.07.2014

Ein acht Personen starkes Fahrerfeld hat bei optimalen Wetterbedingungen den Elm nach ca. 130 km mit einem Schnitt von knapp unter 30 km/h erreicht.

Wir mussten uns unter einer Eisenbahnbrücke vor den Blitzen verschanzen Bei strahlend blauen Himmel und viel Sonnenschein wurde in der historischen Waldgaststätte Tetzelstein eine herrliche Mittagspause verlebt. Dann erreichte uns per SMS die Nachricht, dass in Hannover bereits das zweite schwere Gewitter durchzieht und Land unter sei. Ein Blick auf das Regenradar im Smartphone zeigte, das sich diese Unwetter uns entgegen bewegten. Hastig wurde kurz vor 15 Uhr aufgebrochen, um noch möglichst viele km zurück nach Hannover im trockenen zu fahren. Zwischenzeitlich sah es so aus, als wenn die Gewitterfronten knapp nördlich an uns vorbeiziehen würden. Aber 10 km später mussten wir uns doch unter einer Eisenbahnbrücke verschanzen um den Blitzen zu entgehen.



Als das Gewitter abgezogen war und es nur noch regnete, wurde der Entschluss gefasst den Marathon im 15 km entfernten Vechelte (km-Stand dann so ca. 180) zu beenden und die Bundesbahn zu bemühen. Kurz vor Vechelde war die Wetterlage dann überraschend wieder so gut, dass das gesamt Fahrerfeld doch durchfuhr und Hannover nach 236 km erreichte. Im Biergarten Bischofshol wurde so gegen 19:20 unter den bunt geschmückten Fußballfans noch etwas Flüssigkeit getankt, bevor dann jeder rechtzeitig das heimische Sofa entern konnte und mit dem WM-Titel unserer Nationalmannschaft beglückt wurde.

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