Kraft und Elegance - Radportverein in Hannover

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Warum haben Türken keine Blähungen?

23. - 25.07.2005
Freitag

Geplante Abfahrt um 10 Uhr am Maschsee Strandbad. Die Wirkliche Abfahrt verzögerte sich um ca. 15 Minuten.
Diesmal war ich die Abfahrtsbremse, weil ich noch ein Medikament von der Apotheke abholen musste. Jörg-Peter hatte mich überredet noch einmal zur Apo zu radeln. Er war zu mir gekommen, weil ich einen Platten hatte.

Vorher gab es noch von Heinz "einen kleinen Umtrunk" auf seinen 71sten. Herzlichen Glückwunsch nochmals, alles Gute und vor allem Gesundheit.

v.l.n.r :
Wolfgang Grube, Frank Gundelach, Sabine Israel (ich), Heinz Pech, Wolfgang Pech, Jörg-Peter Schulze, Eike Kunst, Wolfgang Kunze, Stephan Battmer, Jens Fuhrmann, Hans Gau, Michaela Pech , Sophie Guibourt-Schulze und Bernd Warnecke

Gut ausgerüstet, waren alle Teilnehmer startklar und es konnte losgehen.
Wir sind mit strammem Tempo um die 30 km/h gestartet.
Das Wetter war an diesem Tag, entgegen allen Wetterprognosen, am Vormittag bewölkt und erst am Nachmittag sonnig. Die Temperaturen lagen bei heißen 35°, gefühlte 45°.
In Bodenwerder haben wir uns von der "schnelleren" Gruppe getrennt. Michaela, Sophie, Wolfgang Grube und ich sind an der Weser entlang über Holzminden und Höxter. Dort sind wir in einem Lokal eingekehrt, das einen schattigen Biergarten zu bieten hatte. In Holzminden hatten wir noch eine Schrecksekunde, als Michaela unsanft vom Radl ging. Eine ältere Autofahrerin nötigte uns eine Vollbremsung hinzulegen. Sie meinte, sie hätte Vorfahrt gehabt und alle anderen müssten warten….ohne Worte….

Gegen 16:15 h kamen "die Heizer" - ziemlich geschafft an. Die Truppe hatte sich am Köterberg (16 %) ausgetobt und waren nun etwas "friedlicher".
(GUN: Auf den 30 km zum Köterberg haben wir über 800 Höhenmeter gefahren. Da kann man bei der Hitze schon mal etwas "friedlicher" werden)

In gemäßigtem Tempo wurde nun der Endspurt bis zum Hotel eingeleitet, die Weser immer im Auge und eine herrliche Landschaft.
Kurz vor dem Ort Gewissenruh hatte Frank noch eine kleine Rampe "eingebaut", die sich als äußerst tückisch erwies, weil "Anlauf" nehmen kaum möglich war. Sophie hatte nicht schnell genug den Gang wechseln können und blieb stehen und fiel schließlich um. So kamen die nachfolgenden dort auch nicht mehr rauf und mussten schieben. Der Weg zur Straße zurück war auch noch mal sehr steil, aber hier hatten alle gute Einsicht und kamen ohne Schwierigkeiten hoch.
Ankunft am Hotel: 18:30 Uhr. Gefahrene Kilometer ab Maschsee: 140 Kilometer, Schnitt 26, Höchstgeschwindigkeit 51,6. Die zweite Gruppe hatte 150 Kilometer, 1250 Höhenmeter, Schnitt ca. 25.
Die Zimmer im Hotel ‚Zum Reinhardswald' waren schön ausgestattet und für 40,-€ okay, aber leider ohne Balkon. Sophie und ich bezogen in der ersten Etage ein Zimmer mit "herrlichem Blick" zur Straße raus. Unsere Nachbarn waren Eike und Wolle Kunze. Die anderen wohnten in der 2. Etage. Nach einer kurzen Waschorgie (Trikot und Körperpflege) sind wir gegen 19:30 Uhr zum Essen fassen in die Gaststube, die gemütlich und mit einer Trennwand noch zu teilen war. Eine Terrasse versprach einen schönen Blick auf einen Sonnenuntergang am Abend mit der herrlichen Weserlandschaft im Vordergrund. Das Abendessen war als warmes Buffet aufgebaut und alle konnten sich reichlich bedienen und keiner musste hungern. Zur Auswahl gab es Hirsch- oder Putenschnitzel, Schweinerippchen oder Würstchen, Bratkartoffeln und diverse Salate. Die Getränke wurden an den Tisch gebracht.
Alle Kräftigen und Eleganten waren guter Laune und ließen es sich rund um gut gehen.
Jens fragte im Laufe des Abendessens Barnie: "Habt Ihr Balkon?" Antwort: "Jaaha, wir haben Fenster." Alles war am grölen.
Eike war etwas blass um die Nase und fühlte sich auch nicht so toll. Es war schon hart mit den Jungs übern Köterberg zu radeln.
Wolfgang Grube konnte leider nicht bleiben, weil er am nächsten Morgen arbeiten musste und so kam seine Frau mit Enkeltochter und frischer Wäsche im Gepäck. Sie blieben zum Essen und machten sich etwas später auf die zweistündige Rückfahrt.
Nach dem Essen sind wir auf die Terrasse umgezogen. Das zusammenstellen der Tische wurde mit Unwillen der Gastwirtin registriert. Wir wurden mehrfach darauf hingewiesen, dass dort "Blumen" stehen und dass der Weg frei bleiben müsse….
Die Blumen bestanden aus einem kläglichen Pfennigbaum und einem halbvertrockneten Kaktus. Um die Atmosphäre zu lockern, fragte Heinz die Wirtin: "Was ist besser. 140 Kilometer Radfahren bei 40° von Hannover bis hier her oder der Buddhistische Feuertod?" Sie wusste es nicht. Heinz empfahl das Letztere.
Der Abend klang bei guter Stimmung und einigen Getränken langsam aus.


Samstag

Ca. 6 Uhr war die (ungewohnt weiche Matratze) Nacht zu Ende. Getrappel und Geschnatter auf der Straße, ein Lkw der offenbar Standlaufen ausprobierte und Pferdegewieher machten es mir unmöglich wieder einzuschlafen.
Gegen 8:30 Uhr, beim Frühstück, wurde schon wieder über die vergangene Anreise und geplante Route an Weser und im Solling gefachsimpelt - Höhenmeter, Durchschnitt, wie viel Kilometer, oder doch noch einen Berg mehr?
Leichtes Zähneknirschen, weil wir bei dem schönen Wetter nicht auf der Terrasse frühstücken konnten (angeblich kann die Marmelade vor den Insekten nicht geschützt werden - ich empfehle in solchen Fällen immer Deckelverschluss). Der Gastraum war muffelig vom Rauchen des Vortages.

Nach dem Frühstück waren wir gegen 10:30 h wieder im Sattel und erklommen die sanften Steigungen in Richtung Uslar. Eine kurze Getränkepause wurde eingelegt und hinter Uslar ging es nun richtig zur Sache. Der Härtetest, vor allem auch für Sophie, wartete auf uns. Die lang gestreckte nicht mehr enden wollende Steigung war bei der Wärme die Hölle.

Nach dem brutalen Aufstieg, folgte die schnelle Abfahrt (teils 68 h/km). In Neuhaus war am Ende der Abfahrt die Straße aufgerissen und wir mussten langsam fahren. In einer Tankstelle, die sich als Imbiss mit gemütlicher Sitzecke erwies, haben wir zu Mittag gegessen. Die leckeren Pommes und das Bier, neben nachgemachten Hamburgern mit Frikadelle, mundeten nach diesem Ritt besonders gut.
Als wir uns gesammelt und weiter wollten, war der Himmel schon stark verhangen und wir bekamen sehr bald eine Husche nach der anderen ab. Das war etwas demotivierend, aber die Temperaturen sanken nicht so extrem das wir frieren mussten. Wir hatten 102 Kilometer in 4:13 gefahrenen Stunden mit einem Schnitt von immerhin noch 25 h/km zurückgelegt.
Eine kleine Gruppe bestehend aus Barnie, Frank, Jens und Eike, ist ab Bad Karlshafen noch einmal in die Berge Richtung Sababurg. Ergebnis: 110 Kilometer, Höhenmeter 1200, Schnitt 25.

Nachdem wir unsere Räder von dem hochgespritzen Dreck befreit und uns selbst gesäubert hatten, trafen wir uns in der Gastwirtschaft zum Fußball gucken.
18 Uhr war anpfiff. Das Spiel begann auch ganz manierlich und die Torchancen wechselten sich mit den getroffenen ab. Je nach dem wer nun gerade ein Tor vorlag, war auch die Stimmung unter den Zuschauern. Vor allem Barnie, ein Fußballfan wie er im Buche steht (hat selber, vor seiner Rennradkarriere, Fußball gespielt) tobte, als das erste Tor fiel - dicht gefolgt von Wolfgang Kunze, der ihn lautstärketechnisch noch übertraf. Die Aufregung legte sich dann schnell, als der Ausgleich kam und ebbte völlig ab, geriet gar in Frustration, als die deutsche Elf luschig wurde und letztlich 2:3 in der zweiten Halbzeit gegen Brasilien verlor.
Während der ersten Halbzeit gab es etwas für die Ausgehungerten. Jörg-Peter meinte: es gäbe Fußkäsesuppe mit Butzemännern, was sich aber Gottlob nicht bestätigte. Es war "Hochzeitssuppe" mit Eierstich für Fortgeschrittene (sehr übersichtliche Anordnung auf dem tiefen Teller - ein Chinese wäre verhungert).
Zum Verdauen des angerichteten Putengulasch mit Reis, Salat und Nachtisch (Obst, leider aus der Dose) gab es ´ne Runde Kümmelschnaps. Auf die Frage: "Warum haben die Türken keine Blähungen?" keine Antwort…"Weil die Türken sehr viel Kümmel essen." Nach einer Gedankenpause "…und trinken". Zum Abschluss wäre eine Torte oder ähnliches noch gut gekommen, aber das gab es hier nicht. Stattdessen wurde der Eisvorrat geplündert.
Wir ziehen um auf die Terrasse, die nun doch mit ungewöhnlich kühlen Temperaturen leicht abschreckend wirkte. Aber nur die Harten kommen in den Garten, also wurden die Regenjacken oder Pullover aus den Zimmern geholt und da war es dann so gemütlich, dass einige sich noch einen "strammen Max" gönnten.
Am Abend, so gegen 22 Uhr, musste Heinz noch mal eben in der Holzkiste, in der die weichen Stuhlauflagen gelagert wurden, Probeliegen. Heinz verschwand völlig und schaffte es kaum wieder raus. Schade nur, dass Hans seinen Fotoapparat nicht parat hatte.
Im Abendlichen Gespräch wurde schon mal über die nächste Trainingsreise 2006 nachgedacht. Wo soll es hin gehen, was ist noch bezahlbar u.s.w.. Eigentlich hatte "man sich" schon für Mallorca entschieden, nun standen auch weitere Ziele zur Disposition.
Wolfgang Pech wollte sich mal über die Flugsituation schlau machen und einige Hotelpreise organisieren, damit man planen konnte.
Gegen 23 Uhr gingen die Kinder ins Bett - ich gehöre dazu, also endet meine Ausführung hier.


Sonntag, Rücktour

Am Morgen war es etwas hektischer als sonst und auch war das Frühstück genauso wie am Vortage. Die Trikots und vor allem die Socken waren nicht ganz trocken, also Zähne zusammen gebissen und los geht's.
Das Wetter war trocken, aber wesentlich kühler als an den anderen Tagen - eben angenehm. An der Weser sind wir erst westlich und dann östlich entlang geradelt und bei Polle mit einer kleinen Fähre auf das andere Ufer gewechselt.
In Bodenwerder haben wir uns bei einem Griechen gestärkt und sind dann stramm weiter Richtung Heimat.
Der Wind war stellenweise äußerst heftig. An der Steigung am Ith wurde die sonst sehr harmonisch fahrende Gruppe etwas auseinander gerissen. Wir fanden aber danach wieder zusammen. In kleineren Ortschaften wurde die Feuerwehr gefeiert und wir kamen nur sehr langsam durch das Autogewirr hindurch. Bei der Gelegenheit hatte Jörg-Peter einen Fastzusammenstoß mit einem Auto, stürzte und zerbrach seinen Sattel. Den Rest der Reise musste er halb im stehen fahren - so ca. 30 Kilometer. Fast zur gleichen Zeit hatte Jens einen Zusammenstoß mit Stephan, der einen plötzlichen Schlenker machte, und an das Hinterrad stieß. Die Verletzungen hielten sich in Grenzen: Abschürfungen am Arm. Jens geht es gut, er ist nicht verblutet.
Die Heimreise wurde von starkem Gegenwind geprägt, aber dennoch sind wir gut vom Fleck gekommen. Alle waren ein bisschen froh, als wir endlich den Biergarten zum Abschlusstrunk erreichten. Hier machten wir noch einmal gute Getränke, wie Jens immer sagt und Iris Battmer ist auch noch mit ihrem Rad gekommen. Leider hatten Michaela und Wolfgang Pech einen Termin und konnten den Abschluss nicht mit uns genießen. Wir hoffen dennoch, dass auch sie einen erfolgreichen Abendabschluss hatten.

Hans und Frank sind morgens sehr schnell vom aus Hotel aufgebrochen, weil sie Karten für das Fußballspiel in der AWD-Arena hatten und saßen nun sicher inmitten der Fußballfreaks und jubelten den Argentiniern (Sieger des Platzduells) oder Mexikanern zu.
(Daten: bis Maschsee ca. 130 Kilometer, Schnitt 28.0, 1010 Höhenmeter.)

Wir anderen sind gegen 18 Uhr alle nach Hause in alle Richtungen ausgeschwärmt.

Daten: bis Maschsee ca. 138 Kilometer, Schnitt 26, knapp 600 Höhenmeter und Höchstgeschwindigkeit war an diesem Tage ca. 60 km/h.


Die Fahrt in allen Einzelheiten:

Anfahrt:

Über Döhren, Wilkenburg, Wülfel, Harkenbleck und durch Pattensen, Illpede, Gestorf, durch Eldagsen über den Deister Richtung Dörpe, Coppenbrügge hindurch, ein kurzer Schlenker auf die L423 und dann auf die K8/L588 über Bessingen, durch Bisperode bis Harderode. Esperde, Heyen zur Weser runter Richtung Bodenwerder.
Hier teilte sich die Mannschaft in zwei Gruppen auf.
Die kleine Gruppe, aus 5 Personen bestehend, fuhr durch Rühle, Dölme und in Reilefzen die K59 über den Graupenberg (242 m) hoch, Richtung Forst und auf der L584 nach Bevern. Auf der B64 sind wir dann in Holzminden angelangt. Hier nun Weserseitenwechsel und wieder an der Weser entlang nach Lüchtringen und dann Höxter, wo wir uns mit der Ausreißertruppe im Biergarten trafen. Die andere Truppe fuhr indess über die K12 nach Brökeln, Hohe, über den Ölkampenberg Richtung Ottenstein und eine Tal- und Bergfahrt nach Valbruch.
Dann ging es weiter über die K67 Richtung Falkenhagen auf die K69 zum Ort Köterberg und die gemeine Steigung von ca. 15 -18% des Köterberges und von dort wieder hinunter durch den Ort durch nach Niese, Löwendorf, Saumer Fürstenau, rüber nach Bödexen am Mühlberg vorbei und die L823 nach Albaxen an der Weser. Über Nachtigall und die K45 nach Höxter. Weiter ging es über Wehrden, Blankenau, Beverungen, Würgassen und Bad Karlshafen, weiter nach Waldesruh und bis Gewissenruh.

Tagestour am Dreiländereck:

Abfahrt in Gewissenruh Richtung Süden Richtung Gieselwerder. Hier über die Weserbrücke an der Weserbrücke nach Oedelsheim. Hinter der Ortschaft nach Norden durch Vernawahlshausen, an der Schwülme entlang auf die K443, durch Schoningen bis Uslar, über Bollensen, Gierswalde nach Volpriehausen.
Von hier durch Delliehausen am Rehbach entlang und rauf bis auf 344 Meter. Wir erklimmen die 416 Marke. Auf der K431 geht es runter bis nach Fredelsloh, um danach auf der L547 Richtung Lauenberg und danach nach Hilwartshausen. Ab Relliehausen, die nicht enden wollende Steigung durch den Wald in Schlangenlinie. Erklimmen von einem Höhenmeter um den anderen: 250 m - 270 m - 340 m - 370 m - 405 m - 488 m und endlich wieder etwas leichter - nach unten durch Silberborn 444 m.
Dann die steile Abfahrt nach Neuhaus runter - Tankstellenimbiss - und danach wieder Steigungen bei Regen. Der Weg führte uns nun in Richtung Bad Karlshafen und da es so schön war, setzte eine kleine Gruppe noch einen drauf. Der Weg führte nach Würgassen über die Weser nach Herstelle über Hasselhof auf die K72 durch Helmershausen und über den Wechselberg auf der K76 über Waldesruh zurück zum Hotel. Der Rest, mehrheitlich, fuhr direkt an der Weser über Waldesruh zurück.

Rückfahrt:

Vor dem Hotel in Gewissenruh für die zweite Gruppe in die andere Richtung an der Weser entlang, ähnlich der Anfahrtsstrecken der beiden Vortage bis Waldesruh und weiter nach Bad Karlshafen.
Hier überquerten wir die Weser nach Würgassen, fuhren abermals über die Weserbrücke und auf der anderen Seite direkt an der Weser entlang. Wir radelten in nördliche Richtung an Beverungen, Blankenau, Wehrden nach Höxter.
Wir kamen westweserseitig an Lüchtringen und Holzminden vorbei und fuhren einStück die B83 nach Heinsen entlang. In Polle wechselten wir abermals die Seite und durchfuhren Reilefzen, den Kollberg am westlichen Rand und schließlich Dölme. Wir bogen nun nach Osten ab, es kamen die Ortschaften Rühle und schließlich nach 61 Kilometer Bodenwerder.
Von Bodenwerder über Halle nach Bremke, Harderode, abbiegen über den Ith nach Lauenstein, Dörpe, Eldagsen, Mittelrode, Gestorf und über die Felder an Bennigsen vorbei, Lüdersen an Hiddesdorf vorbei durch die Felder nach Devese, über Hemmingen Westerfeld nach Oberricklingen und zum Bayrischen Biergarten am Maschsee zum gemütlichen ausklingen des Tages.


Die gefahrene Rückreise von Frank und Hans führte von Gewissenruh zuerst nach Gieselwerder über die Weser nach Lippoldsberg überquerten die Bahn und den Mühlbach und radelten die K449 an der Bahn entlang nach Winsen und Unterhütte. In Uslar auf die L548 über Eschershausen hinauf zum "neuen Teich" (350 m) nach Relliehausen. Von Dassel Richtung Lüthorst die K515 nach Portenhagen, Rengershausen, Eimen, durch den Hils (370 m) und bei Hainbruch runter Kaierde nach Delligsen.
Dann weiter über Gerzen und steil abgebogen nach Warzen, durch Brunkensen über Brünighausen nach Hoyershausen, Lübberhausen Richtung Deinsen, Deilmissen, Esbeck, Sehlde nach Mehle (dort 'n schnelles Bier), nach Boitzum, durch Alferde, Adensen über die Marienburg nach Schulenburg, Jeinsen, Schliekum, Koldingen, Harkenbleck, Wülfel, Wilkenburg über Döhren rein nach Hannover.

Die gesamten Fahrdaten und Routen sind unter statistik zu finden.


Ganz zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen, dass es eine verdammt tolle Reise war, die Route war super ausgeplant - Dank an Frank Gundelach - an alle die mal "geführt haben" dank und das Wetter hat auch zu 90% mitgespielt.
Hervorheben möchte ich die Leistung unseres jüngsten Mitglieds Sophie Schulze. Sie hat sich tapfer gehalten, auch wenn Pappa Jörg-Peter jetzt einen Armumfang von mindestens 50 cm hat (vom anschieben).
Auch eine Wahnsinnsleistung hat Heinz Pech hingelegt. Bei der Hitze hätte jeder 71jährige das Handtuch geschmissen. Aber nicht unser "Opa". Hut ab und bleibe noch recht lange so Fit.

Sabine Israel

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