Kraft und Elegance - Radport in Hannover

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Hannover nach Trier

17.-23.07.2021
Radsportverein

Sa. 17. Drei Sportsfreunde starten vom Maschsee Richtung Süden. Die 1. Etappe führt über Radwege und Nebenstraßen durchs schöne Emmertal über B. Driburg bis Willebadessen Das Wetter ist supi, der überwiegend leichte Schiebewind wird gern mitgenommen.

Radsportclub

So. 18. Die 2. Etappe verläuft über B. Arolsen -Korbach weiter auf dem Itterradweg zum Edersrausee, dann den Eder - Radweg bis Reddighausen. Zwischendurch gibt es die erste Herausforderung. Es geht über einen steilen, grob geschotterten Anstieg auf eine Anhöhe, erinnert stark an den Fernpassradweg, allerdings viel kürzer. Danach geht es durch ein Waldgebiet, wo gerade Holz gerückt wird, der Weg total zerfahren und matschig. Da freut sich jeder, das es auch die ganz kleinen Gänge gibt! Dafür zeigt der Wettergott seine beste Seite!

Mo. 19. 3. Etappe: Es geht weiter über den Ederradweg bis zur Quelle, Querung des Rothaargebirges mit Pause an der Lahn Quelle und auf den Lahnradweg bis Marburg. Wahrscheinlich ist es die landschaftlich schönste Teilstrecke.

RadsportvereinLahnquelle

Di. 20. 4. Etappe: Nach der Altstadt – Besichtigung geht es entlang der Lahn bis Limburg. Hier ist die Altstadt auch sehenswert!

Radrennsportverein Hannover

Mi. 21. 5. Etappe: Die Tour folgt weiter dem Lahnradweg bis zur Mündung. Zwischendurch wurde von der Route abgewichen, da ein steiler, grob geschotterter Anstieg nicht einladend wirkte, und einem scheinbar fahrbaren Trampelpfad gefolgt. Der Pfad entpuppte sich aber als Herausforderung, denn er wurde immer enger und schräger, konnte aber problemlos überwunden werden. Es sollte dann auf dem Rheinradweg bis Koblenz weiter gefahren werden, wegen Hochwasser musste aber eine neue Route gesucht werden, wobei sich noch eine nette Dame anschloss. Am Deutschen Eck wurde dann Pause gemacht und ein Fahrer (Harry) verabschiedet, da der Familienurlaub anstand. Zu zweit ging es dann über den Moselradweg bis Treis-Karden. Die steilen Weinberge sind schon beeindruckend!

Radrennsport

Do. 22. 6. Etappe: Gestartet wurde nicht auf dem offiziellen Radweg, sondern auf einen gut aussehenden Schotterweg, weil der Radweg direkt neben der Hauptstraße verlief. Ging auch lange gut, plötzlich war der Weg überflutet. Die Tiefe war nicht erkennbar, ein mutiger versuchte die Durchfahrt. Sie gelang auch, aber das Wasser reichte über das Tretlager und somit lief das Wasser aus den Schuhen. Der zweite entschied sich für die Hauptstraße und fuhr zurück. An der nächsten Brücke traf man sich wieder. Das Wasser war aber noch nicht alles, es folgte noch eine Schlammstrecke, sodass auf der Weiterfahrt nach einem Druckreiniger Ausschau gehalten wurde. Letztendlich hat alles geklappt und das Ziel Bernkastel wurde sauber erreicht.

Radrennsportverein Hannover

Fr. 23. 7. und letzte Etappe: Es war nur noch eine kurze Strecke nach Trier, so zusagen zum Ausrollen. Eine kleine Herausforderung gab es dann aber doch, denn ein Streckenabschnitt war vom Schwennsand etwas stärker bedeckt, sodass der kleinste Gang zur Geltung kam. In Trier war aber für eine eingehende Stadtbesichtigkung noch Zeit genug. Am Samstag war es dann doch noch so weit, die mitgeschleppten Regensachen mussten vom Hotel zum Bahnhof noch angezogen werden.
Insgesamt war es wieder eine tolle Radtour bei Traumwetter, eine Woche vorher wäre sie buchstäblich ins Wasser gefallen!

Zielsprint

KäptnBlaubeer

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