Kraft und Elegance - Radport in Hannover

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08.07.

Ums Meer

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SeniorensportBierUnd in der Tat kam auf der Hinfahrt zum Steinhuder Meer aufgrund des heftigen Gegenwindes Nordseefeeling auf. Hinter dem Meer wurden erwartungsmäßig einige Gravelpassagen mit den Rennrädern gemeistert. Nach der ☕ & 🍰pause in Mardorf mutierte der Wind vom Feind zum Freund und wir segelten zurück nach Hannover, diesmal ausnahmsweise über die K339 von Bordenau nach Frielingen, was sich im nach herein aufgrund des schlechten Fahrbahnzustands und des Verkehrsaufkommens als Flop erwiesen hat.
An der gelben Bude im Georgengarten haben wir beim Füllen der Flüssigkeitsdepots übrigens noch die Trekkinggruppe getroffen. (fury)
01.07.

Plumhof im Trio

Rennradtraining
SeniorensportBierDiesmal war das Mittwochstraining eine exklusive Veranstaltung: Speiche, Scotty und Trommel-Tommy bildeten das komplette Starterfeld. Nach kurzer Taktikbesprechung ging es am De-Haen-Platz los. Jürgen hatte eine entspannte Runde in Richtung Plumhof ausgearbeitet – genau das Richtige für einen lauen Sommertag.
Über Langenhagen rollten wir in die Wedemark. Hinter Gailhof war dann Schluss mit der sportlichen Härte – Zeit für die obligatorische Bananenpause. Und weil eine normale Bank dafür einfach zu langweilig klingt, taufte Scotty sie kurzerhand zur „Bananenbank“. Der Name dürfte sich durchsetzen.
Bei bestem Wetter, lockeren Beinen und guten Gesprächen ging es weiter über Plumhof und Abbensen. Danach wurde das Tempo etwas angezogen, Resse flog nur so vorbei und am Flughafen gönnten wir uns noch eine kleine Trinkpause, bevor wir über Godshorn und Vinnhorst wieder Kurs auf den De-Haen-Platz nahmen.
Dort wartete der verdiente gemütliche Teil des Tags: ein kühles Bier und Fachsimpeleien über Vintage-Fahrräder. Plötzlich gesellte sich ein älterer Herr zu uns, entpuppte sich als echter Fahrradkenner – und hatte tatsächlich einen alten Stahlrahmen zu verkaufen. Für Speiche war das ungefähr so, als würde man einem Kind einen Süßigkeitenladen zeigen. Natürlich ließ er sich sofort die Kontaktdaten geben.
Die Erkenntnis des Abends: Training macht fit, Bananen machen satt – und man kann einfach nie genug Fahrräder haben. (Tommy)
30.06.

Regenradar im Blick

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BierAufgrund der Wetterprognose sind wir einfach erstmal Richtung Süden gestartet – mal sehen, wie weit wir kommen. Es ging dann bei noch bestem Wetter bis zum Haus Escherde, für Angelo eine Premiere. Trotz dunkler Wolken ist das Quartett bei Babuschka eingekehrt. Wie prognostiziert, ging es dann richtig mit dem Regen los. Da es bis zu einer Regenunterbrechung noch dauerte, gab es noch eine Runde, war also gar nicht so schlimm. Auf der Heimfahrt wurden wir dann vor allem von unten nass. (gau)
23.06.

Mitsommerritt über die Holzmühle

Rennradtraining
BierDie Temperaturen waren ganz schön hoch! Trotzdem sind fünf eher unvernünftige Fahrer ins Training gestartet. Überraschend und angenehm kühl war dann der schattige Anstieg vorbei an der Holzmühle den kleinen Süntel hinauf, der im Windschatten des Bergflohs vom gesamten Fahrerfeld ganz schön flott angegangen wurde. Erst kurz vor der Passhöhe musste der eine oder andere dann etwas reißen lassen.
Nach der Fotosession am landschaftlich schönen Nesselberg und einem zweiten kurzen Messen der Bergfahrerqualitäten am Steinkrug wurde der Cooldown mit Bratkartoffeln, Pommes und Gerstensaftkaltschalen auf der Dachterrasse des Paddelclubs genossen.(fury)
Rennradtraining
17.06.

Schleusen & Wehre in Bannetze & Oldau

RadsportvereinRadsportverein

SeniorensportBierAuf Vorschlag von Jürgen wurde eine Tour nach Winsen angegangen. Damit Harry nicht so weit anreisen musste haben sich die weiteren angemeldeten Teilnehmer Jens und Jürgen an der "gelben Bude" an den Herrenhäuser Gärten verabredet. Jens hatte die sinnvolle Idee diese Besonderheit noch in den Chat zu stellen. Zum Glück, denn Matthias las diese Nachricht noch rechtzeitig und stoß dann noch dazu.
Auf altbekannten Wegen über Langenhagen und die Wedemark führte die Route durch den Fuhrberger Wald und die Kopfsteinpflasterallee (K5, aber mit gut befahrbaren Radweg) nach Wieckenberg und dann weiter über Wietze nach Hornbostel. Hier gab es dann eine Planänderung. Auf Wunsch von Jens querten wir an der Bannetzer Schleuse die Aller um dann auf dem guten Radweg rechts nach Winsen abzubiegen. Dort machten wir Station bei dem Museumsdorf angegliederten Café, wo es wunderbare Kuchen und Torten in schönem Ambiente gibt.
Frisch gestärkt führte die Route dann über Oldau, wo wir noch einen kleinen Abstecher zur Schleuse und dem historischen Kraftwerk machten. Die nächsten Kilometer bis nach Fuhrberg auf den Landstraßen waren dann wegen des Verkehrs und Gegenwindes nicht so angenehm. Ab Heidewinkel wurde es dann aber wieder ruhiger und schließlich kurvten wir dann durch Burgwedel und Isernhagen zurück nach Hannover, wo wir dann dem Julius Trip Ring zurück zur "gelben Bude" folgten. Am Ende hätte man der Tour die Aller-Schleusentour nennen können.(Jürgen)
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Wetter

Noch 15 Tage

HannoverWochenende
Freitag, 24. Juli

Teilnahme

Training

Radrennsport

: Do, 09.07.2026
Angemeldete Fahrer: -

50+

Radsport

: Mi, 15.07.2026
Angemeldete Fahrer: -

Trekking

Seniorensport

: Mi, 08.07.2026
Angemeldete Fahrer: -

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