Abschlussgetränk im "Eichsfelder Hof"
Die langen Geraden waren Psychoterror
"Nicht immer lange faseln, wir machen es einfach!!!"
Der Verdunstungskoeffizient am diesem Tag lag tatsächlich extrem hoch.
Bis zu 15 % steil sind die Kehren, die uns mächtig in den Waden zwicken
Von Murren, Meckern oder Jammern keine Spur.
Wir genießen Speis
und Trank, philosophieren über alles Mögliche und dem Radlerleben im Besonderen.
Zur Stärkung gab's die
"Herz-Kreislauf-Platte"
Er machte Anstalten seinen lächerlichen Köter auf uns hetzen zu wollen
Die Marienburg mussten wir mitnehmen, um die anvisierten 2000 Höhenmeter zu schaffen
. . . und darauf gleich noch eine Runde.
Das wichtigste ist die Flüssigkeitsaufnahme! Der traumhafte Blick auf das Zugspitzmassiv ist erst mal zweitrangig
Dort hatte sich auch die Präsidentin eingefunden, um "mit ihren Jungs" Muttertag zu feiern
Unser Quartett war dick verpackt in dutzenden Trikots
Erst einmal mussten einige Kilokalorien verbrannt werden.
"Doch nicht so kalt!"
Wir sehen etwas wie aus der Zeit gefallen aus
Der Kilometerstand wollte überhaupt nicht ansteigen
Wirklich coole Bar . . . mit lockeren Typen hinterm Tresen.
Nach Bad Oeynhausen?
Da gibt es ja zum Glück eine Reha-Klinik!
Ein plötzlicher Dünnschissanfall zwang ihn ein Lokal aufzusuchen
Wir sahen aus wie die Finisher von Paris- Roubaix
Und die Moral von der Geschicht', traue der Wettervorhersage nicht!!
Beim Marathon kommt es auf 25 km mehr oder weniger ja auch nicht an
"Ich komme jeden Tag schwerer aus dem Bett!"
Der Lok-Führer fuhr auf Sicht
Wir mussten uns unter einer Eisenbahnbrücke vor den Blitzen verschanzen
Jens war voll durch ein Loch genagelt!!
Als eine ca. 8 % Steigung auftauchte, verabschiedeten sich die ersten in Richtung Tal
½
"Lazy Day" in der Sauna oder am Strand
Zur Belohnung gab es einen Raki
Super Abfahrt!
"Vielleicht haben wir ja Glück und er findet den Berg nicht!!!!"
Die "Bremser" waren entweder krank oder durch's Wetter abgeschreckt
"Ich wusste, im Ziel wartet ein Riesenglas Bier auf mich!"
Das Peloton knatterte durch den Westerwald
Die steilsten Abschnitte des Radweges waren locker und
grob geschottert
Mittagessen auf der "Prachtstraße"
Nach eingehender Gesichtskontrolle fehlte der "Schaffner"
Bei strahlendem Sonnenschein mit einer bombastischen Aussicht
rüber in das Engadin saßen wir idyllisch und sommerlich warm auf der Terrasse.
Die Aussicht auf ein Bier war mehr wert als weitere Höhenmeter
Endrik treibt die Meute an
Bernd ungwohnt ganz hinten dran
Pedder hält ihm seine Hand
So rollern wir durchs Lipperland
Alle wollten nur noch in den Schatten.
Doch nach 500 Meter: Reifenpanne
Das Wetter machte schon nach 20km schlapp
Der unerwartete Zapfenstreich war etwas befremdlich
Ich dachte es geht entspannter zu!?
Übrigens: Gegen Mittag begannen sich die Wolken aufzulösen und es wurde nochmal richtig schön
Erst ab Franzenshöhe können wir das ganze Ausmaß der Quälerei erkennen.
Alles Käse!!
Die letzten Kilometer zogen sich wie Gummi
Auf der Abschlussfahrt verschwand gleich ein ganzer Fahrer!!
"Na, hast wohl ein Billigprodukt aus Südost Asien gekauft, oder was?!"
Kein Kilometer mehr als nötig gefahren
Als erstes wurden die Biere bestellt . . .
Das ist Andalusien pur
"Radfahren kann ich noch, aber Wandern ist nun wirklich nichts mehr für mich"
"Wegen dem Wetter habe ich mein Ersatzrad und Ersatzschuhe mitgebracht!"
"Warum schickst Du dann nicht gleich einen Ersatzfahrer???"
Ayers Rock des Eichsfelds
Copacabana trifft auf Marienburg
Die drei Weizen wirkten eher kümmerlich
Der "Opa" purzelte plötzlich vom Rad
Der Käptn blieb mit beiden Ellbogen an der Schranke hängen
Der Kilometerstand auf dem Tacho stieg jetzt rasant an.
Dreckig wie die Schweine am Stand unseres Hauptsponsors
2009 wurde erstmals ein "Oldietreffen" ins Leben gerufen
. . . soweit
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