Wirklich coole Bar . . . mit lockeren Typen hinterm Tresen.
Beim Marathon kommt es auf 25 km mehr oder weniger ja auch nicht an
Die langen Geraden waren Psychoterror
Erst einmal mussten einige Kilokalorien verbrannt werden.
Der "Opa" purzelte plötzlich vom Rad
"Radfahren kann ich noch, aber Wandern ist nun wirklich nichts mehr für mich"
Bei strahlendem Sonnenschein mit einer bombastischen Aussicht
rüber in das Engadin saßen wir idyllisch und sommerlich warm auf der Terrasse.
Die letzten Kilometer zogen sich wie Gummi
Dort hatte sich auch die Präsidentin eingefunden, um "mit ihren Jungs" Muttertag zu feiern
Er machte Anstalten seinen lächerlichen Köter auf uns hetzen zu wollen
Endrik treibt die Meute an
Bernd ungwohnt ganz hinten dran
Pedder hält ihm seine Hand
So rollern wir durchs Lipperland
Der Kilometerstand wollte überhaupt nicht ansteigen
Das Wetter machte schon nach 20km schlapp
Unser Quartett war dick verpackt in dutzenden Trikots
Als eine ca. 8 % Steigung auftauchte, verabschiedeten sich die ersten in Richtung Tal
"Na, hast wohl ein Billigprodukt aus Südost Asien gekauft, oder was?!"
Nach eingehender Gesichtskontrolle fehlte der "Schaffner"
Doch nach 500 Meter: Reifenpanne
Ich dachte es geht entspannter zu!?
"Vielleicht haben wir ja Glück und er findet den Berg nicht!!!!"
Der unerwartete Zapfenstreich war etwas befremdlich
Das Peloton knatterte durch den Westerwald
Alle wollten nur noch in den Schatten.
½
2009 wurde erstmals ein "Oldietreffen" ins Leben gerufen
Ein plötzlicher Dünnschissanfall zwang ihn ein Lokal aufzusuchen
Ayers Rock des Eichsfelds
Abschlussgetränk im "Eichsfelder Hof"
. . . und darauf gleich noch eine Runde.
Zur Belohnung gab es einen Raki
Dreckig wie die Schweine am Stand unseres Hauptsponsors
Übrigens: Gegen Mittag begannen sich die Wolken aufzulösen und es wurde nochmal richtig schön
Als erstes wurden die Biere bestellt . . .
Der Käptn blieb mit beiden Ellbogen an der Schranke hängen
Die drei Weizen wirkten eher kümmerlich
Alles Käse!!
Nach Bad Oeynhausen?
Da gibt es ja zum Glück eine Reha-Klinik!
Wir sahen aus wie die Finisher von Paris- Roubaix
Der Lok-Führer fuhr auf Sicht
Wir genießen Speis
und Trank, philosophieren über alles Mögliche und dem Radlerleben im Besonderen.
Das wichtigste ist die Flüssigkeitsaufnahme! Der traumhafte Blick auf das Zugspitzmassiv ist erst mal zweitrangig
Bis zu 15 % steil sind die Kehren, die uns mächtig in den Waden zwicken
Der Verdunstungskoeffizient am diesem Tag lag tatsächlich extrem hoch.
Und die Moral von der Geschicht', traue der Wettervorhersage nicht!!
"Ich komme jeden Tag schwerer aus dem Bett!"
Super Abfahrt!
Die steilsten Abschnitte des Radweges waren locker und
grob geschottert
Die Aussicht auf ein Bier war mehr wert als weitere Höhenmeter
"Doch nicht so kalt!"
Auf der Abschlussfahrt verschwand gleich ein ganzer Fahrer!!
Kein Kilometer mehr als nötig gefahren
Mittagessen auf der "Prachtstraße"
Erst ab Franzenshöhe können wir das ganze Ausmaß der Quälerei erkennen.
Die Marienburg mussten wir mitnehmen, um die anvisierten 2000 Höhenmeter zu schaffen
Von Murren, Meckern oder Jammern keine Spur.
"Nicht immer lange faseln, wir machen es einfach!!!"
Zur Stärkung gab's die
"Herz-Kreislauf-Platte"
Wir mussten uns unter einer Eisenbahnbrücke vor den Blitzen verschanzen
"Ich wusste, im Ziel wartet ein Riesenglas Bier auf mich!"
Jens war voll durch ein Loch genagelt!!
Die "Bremser" waren entweder krank oder durch's Wetter abgeschreckt
"Wegen dem Wetter habe ich mein Ersatzrad und Ersatzschuhe mitgebracht!"
"Warum schickst Du dann nicht gleich einen Ersatzfahrer???"
Copacabana trifft auf Marienburg
"Lazy Day" in der Sauna oder am Strand
Wir sehen etwas wie aus der Zeit gefallen aus
Der Kilometerstand auf dem Tacho stieg jetzt rasant an.
Das ist Andalusien pur
. . . soweit
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